Neues Semester, neues Glück! // Wir sind zurück

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Wir melden uns frohen Mutes aus der Winterpause zurück und freuen uns nächste Woche wieder voller Tatendrang durchzustarten!

Gerne dürft ihr zu unserem ersten Treffen am kommenden Mittwoch (18.04.) um 20.15 Uhr in die Studiobühne (A500) kommen, falls ihr dieses Semester in einer unserer zahlreichen Abteilungen (Schauspiel, Regieassistenz, Maske, Marketing, Kostüm, Technik, Dramaturgie, Bühnenbild etc.) mitwirken möchtet.
Wenn ihr gerne auf der Bühne stehen wollt, merkt euch schon mal Donnerstag, den 19.04. von 18 bis 22 Uhr vor – da findet nämlich ein für alle Schauspieler vepflichtender Theater-Workshop statt.

Weissalles und Dickedumm – die Stimme der Presse & ein großes Danke

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Inzwischen ist die Dernière schon fast zwei Wochen her, alle Kostüme sind wieder verstaut und viele der Beteiligten in ihren wohlverdienten Semesterferien. Ganz zu Ende ist es aber noch nicht, denn das sagt die Presse zu unserem Stück:

„Wer kennt sie nicht, die Stimmen, die sich streiten? Das Herz sagt ja, der Kopf schreit nein, oder anders herum, manchmal weiß man es ja selbst nicht so genau. Daher ist es ebenso spannend wie auch unterhaltsam zu beobachten, wenn diese beiden Pole exakt differenziert und personifiziert werden“ –Veronika Fischer, Seemoz

Hier gibt es den ganzen Artikel zum nachlesen.

Nun, zum Abschluss einer weiteren erfolgreichen Produktion, bleibt uns nur noch eines – Danke zu sagen.

Vielen Dank an das wundervolle Team des UTK und die unglaublichen Einsätze eines jeden einzelnen, an Anna Hertz, unsere Regisseurin, an Kim Eckert, unsere Produktionsleitung und an Lukas Wieg, unseren Regieassistent. Ihr habt alle unglaubliche Arbeit geleistet und es wird eine große Freude sein, mit euch die nächste Produktion auf die Beine zu stellen!

Hiermit verabschieden wir uns für die Zeit der Semesterferien und werden uns im April wieder melden, mit viel Motivation, tollen Mitwirkenden und natürlich einem neuen Stück.

Noch sieben Mal „Weissalles und Dickedumm“

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Nach einer kurzen Pause, geht es heute Abend wieder weiter mit „Weissalles und Dickedumm“!

Heute Abend passt euch nicht? Dann kommt vorbei am:
07.02., 09.02., 10.02., 11.02., 13.02. oder 14.02. jeweils um 19.30 Uhr in der Studiobühne

Ihr habt noch kein Ticket, wollt euch aber die zwei Euro mehr an der Abendkasse sparen? Dann kauft euch Karten im VVK:
– Montag bis Freitag 11.30 – 14 Uhr im Unifoyer
– zu den regulären Öffnungszeiten bei Homburger & Hepp am Münsterplatz 7

Preise:
VVK: 6€ / 8€
AK: 8€ / 10€

Illustration by: Lisa Neumeister

Die Geschichte hinter „Weissalles und Dickedumm“

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Sicher sind euch schon unsere bunten Plakate aufgefallen, die überall hängen. Ob in der Uni oder in der Stadt: Totenkopf, Gehirn, Brustkorb und Herz.
Und vielleicht dachtet ihr euch: „Weissalles und Dickedumm“ ? … hm… wirklich bekannt kommt mir das nicht vor.
Und selbst der fleißigste LKM- Studierende – diese Unterstellung sei an dieser Stelle erlaubt – hat höchstwahrscheinlich noch nichts von diesem Titel gehört.
Was steckt also hinter „Weissalles und Dickedumm“ im Unitheater Konstanz?
Eine ziemlich interessante Geschichte, soviel sei verraten:
Es ist der 02. Oktober 1993 in Berlin. Das Schillertheater feiert die Premiere der deutschen Erstaufführung von Coline Serreaus „Weissalles und Dickedumm“. Soweit so unspektakulär.
Interessant wird es, wenn man weiß, dass dieser Tag gleichzeitig der Tag der Schließung des renommierten Theaters war. 
Eine Erstaufführung als Abschiedsvorstellung? Eine Premiere als letztes Spiel? Ein unbekanntes Stück für so einen geschichtsträchtigen Abend?

Der Schließung des Schillertheaters ging eine lange – eine sehr lange – Debatte voraus. Sie entzündete sich an dem Konflikt zwischen Politik und Kultur, an dem Kampf Kultur gegen Wirtschaft – und auf dem Spiel stand so viel mehr.
 Die Entscheidung des Senats, das Schillertheater so schnell wie möglich zu schließen, stieß bei der Mehrheit der Menschen auf keine Begeisterung. Im Gegenteil: Sie führte zur Organisation von Protestaktionen, und das Schillertheater ging nicht kampflos unter. Es gab unter anderem eine Lange Nacht des Schillertheaters, in der beispielsweise eine Resolution verlesen wurde, die besagte, dass alle Gastspiele in Berlin von sämtlichen Theatern im deutschsprachigen Raum abgesagt würden – und zwar so lange, bis der Senat den Beschluss wieder zurücknehmen würde. (Tatsächlich wurde dann allerdings nur ein Pina-Bausch-Gastspiel abgesagt. Das Schillertheater wurde nicht wiedereröffnet – wobei Hochrechnungen ein Jahr nach der Schließung deutlich zeigten, dass die Schließung des Schillertheaters im Jahr darauf teurer wurde, als es dessen Fortbestand gewesen wäre.)

Das Stück „Weissalles und Dickedumm“ als Statement?
Das funktioniert. In dem Stück geht es trotz aller Irrungen und Wirrungen, aller Dramatik, aller Überspitzungen und Absurdität um die alltäglichen Bedürfnisse eines jeden Menschen. Theater war und ist ein Ort, an dem auf viele Bedürfnisse der Zuschauer eingegangen wird – eben auf das, was Menschen beschäftigt. Genau diese Menschlichkeit war es, die das Stück für die letzte Aufführung des Schillertheaters prädestinierte, und die es auch für eine Neuinszenierung interessant macht.
Wie kommt dieses Stück, welches danach in Deutschland nur noch in einer einzigen anderen Spielstätte aufgeführt wurde, nun an die Universität in Konstanz? Das ist kein Zufall, gehörte doch unsere Theaterleitung und Regisseurin Anna Hertz am 02. Oktober 1993 zum deutlich bewegten Publikum des Schillertheaters.

Weissalles und Dickedumm von Coline Serreau

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Wir melden uns nun auch endlich nach dem Jahreswechsel zurück und haben gleich mal großes zu verkünden:
Dieses Semester spielen wir „Weissalles und Dickedumm“ von Coline Serreau. Auf dieses und noch drei weitere Plakatdesigns werdet Ihr in den kommenden Wochen stoßen.

Die Aufführungen:
02.02., 03.02., 06.02., 07.02., 09.02., 10.02., 11.02., 13.02. und 14.02. jeweils um 19.30 Uhr in der Studiobühne

VVK (ab sofort):
– jeden Montag – Freitag von 11.30 – 14Uhr im Unifoyer
– zu den regulären Öffnungszeiten von Homburger&Hepp

Soziale Netzwerke:
Facebook: https://www.facebook.com/unitheaterkonstanz
Instagram: https://www.instagram.com/unitheaterkonstanz
Snapchat: unitheater-k

Illustration by: Lisa Neumeister

Das Team im Wintersemester 2017/18

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Wer dieses Semester auf der Bühne stehen wird, wisst Ihr nun bereits.
Allerdings braucht es neben den Schauspielern noch viel mehr engagierte Menschen, um eine Theaterproduktion auf die Beine zu stellen – daher hier ein weihnachtliches Foto unseres Teams.

Was die anderen Abteilungen so machen, erfahrt Ihr übrigens sehr bald unter dem Reiter Aktuelle Spielzeit, hier auf unserer Homepage.

Foto: Jacob Höferlin

Unsere Schauspieler im Wintersemester 17/18

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Das Schauspieler-Team für dieses Semester steht fest und auch unsere Abteilungen sind schon mitten im Schaffensprozess!
Was Bühnenbild, Kostüm, Regieassistenz, Maske, Marketing, Technik usw. so machen, könnt ihr bald unter dem Reiter Aktuelle Spielzeit nachlesen.

Für Informationen aus erster Hand, verweisen wir auf unsere sozialen Kanäle.

Facebook: https://www.facebook.com/unitheaterkonstanz/
Instagram: https://www.instagram.com/unitheaterkonstanz/ 
Snapchat: unitheater-k

Foto: Jacob  Höferlin

Wir sind zurück!

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Der Start des neuen Semesters rückt immer näher, daher melden auch wir uns endlich aus der Sommerpause zurück. Und das gleich mit zwei ersten Treffen!
Falls ihr – egal ob neu oder schon länger an der Uni – Lust habt bei einer Theaterproduktion mitzuwirken, kommt einfach in der Studiobühne (A500) vorbei am:
Mittwoch, 25.10. um 20.15 Uhr
ODER
Samstag, 28.10. um 15.30 Uhr!

Wir freuen uns auf viele neue Interessenten für Schauspiel, Dramaturgie, Regieassistenz, Kostüm, Maske, Technik, Marketing, Bühnenbild undundund.. 

Foto: Sophia Cecco

Noch drei Mail! // Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?

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Zwei Drittel unserer Aufführungen sind bereits abgespielt und das Ende ist so langsam in Sicht.

In den kommenden drei Tagen habt Ihr noch drei Mal die Chance unser Stück „Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ anzuschauen.

Wo? Auf der Studiobühne
Wann? Mo. 24.7., Di. 25.7., Mi 26.7. jeweils um 19.30 Uhr
Vorverkauf? täglich im Unifoyer von 11.30 – 14.00 Uhr & zu den regulären Öffnungszeiten von Homburger&Hepp
Preise? Ermäßigt: VVK 6€ / AK 8€ oder Regulär: VVK 8€ / AK 10€

Wir freuen uns auf Euch!

Erste Pressestimme

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Letzte Woche Dienstag fand sie endlich statt, die Premiere von „Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ und fand sowohl beim Publikum als auch bei der lokalen Presse Anklang.

„Ein gelungenes Stück, das einerseits von Ironie und Situationskomik lebt, andererseits auch zum Nachdenken anregt, dass es das Alter in unserer Gesellschaft zunehmend gibt und sich die Frage stellt, wie damit umgegangen werden sollte.“ Südkurier, 14.11.2017 

(Hier gibt es den ganzen Artikel zum nachlesen.)

Wer das Stück noch nicht gesehen hat, keine Angst es gibt noch Karten. Diese sind immer Montags – Freitags im Uni-Foyer (11:30 – 14:00) sowie bei Homburger & Hepp (zu den reg. Öffnungszeiten) erhältlich.

Außerdem könnt ihr hier immer nachschauen ob es für die Vorstellung eurer Wahl noch Karten gibt.

Für weitere aktuelle Informationen rund um das Stück und die Vorstellungen schaut doch auch auf unserer Facebook-Seite vorbei.